Landesverband Baden-Württemberg Schnarchen-Schlafapnoe e.V.

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    Selbsttest: Habe ich Schlafapnoe?


      

    Checken Sie sich selbst

     
     
    1. Schnarchen Sie laut, oder sagen dies andere von Ihnen?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    2. Wurden bei Ihnen Atemstillstände im Schlaf beobachtet?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    3. Fühlen Sie sich morgens schlapp und müde?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    4. Erwachen Sie morgens mit Kopfschmerzen?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    5. Fühlen Sie sich in Ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    6. Haben Sie Schwierigkeiten, lange konzentriert zu bleiben?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    7. Sind Sie tagsüber oft schläfrig?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    8. Nicken Sie tagsüber spontan ein? (z.B. beim Autofahren, beim Fernsehen, beim Lesen, am Arbeitsplatz, bei Gesprächen mit anderen)
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    9. Schlafen Sie abends schlecht ein?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    10. Kommt es vor, daß Sie nachts aufwachen?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    11. Wenn ja, müssen Sie Wasser lassen?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    12. Haben Sie dann Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
           
    13. Schlafen Sie unruhig, bzw. ist Ihr Bett morgens zerwühlt?
    nie ( )
    manchmal ( )
    oft ( )
    sehr oft ( )
     
    Diese Checkliste wurde erarbeitet vom Schlaflabor der Ruhrlandklinik Essen
     
     

    Auswertung

     
    Wenn Sie die Mehrzahl der Fragen mit „oft“ oder „sehr oft“ beantwortet haben, sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt informieren, der dann einen Facharzt („Schlafmediziner“) mit zu Rate ziehen kann.
     

     
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